Willkommen in Volksen, Friedrichshöhe und Wennenkamp
Die Dörfer am Hang des Taubenberges
Volksen ist eine typische Streusiedlung am Nordwesthang der Egge. Sie entstand in der Rodungsphase des Hochmittelalters, als man ausgehend von den fruchtbaren Tallagen auch die Hänge mit ungünstigeren Böden zu roden begann. Die erste Erwähnung Volksens datiert in das Jahr 1310.
Die sich an der Alten Kasseler Straße zu beiden Seiten hinziehende Siedlung Friedrichshöhe hat eine besondere Geschichte. Gemeinsam mit den anderen südschaumburgischen „Friedrichsdörfern“ (Friedrichswald, Friedrichsburg, Friedrichshagen) ist sie ein Ergebnis der Binnenkolonisation des 18. Jahrhunderts. Damals ließ der hessische Landgraf Friedrich II. (reg. 1760 – 1785) aus dem Grundbesitz des 1555 abgebrannten Klosters Egestorf bei Friedrichsburg Ländereien für die Anlage von Neubauernstellen ausweisen.
Ausgangspunkt der Besiedlung Wennenkamps ist vermutlich der im Tal gelegene Hof Passenstein (auch Bastenstein). Er war ein Lehen der nordlippischen Adelsfamilie De Wend, die Wennenkamp (= Kamp der Wende) seinen Namen gab.
Historischer Ortsrundgang
Ein Rundgang durch den Ort
Am einfachsten funktioniert dies, wenn Sie Ihren Standort freigeben (hierfür erscheint eine Meldung, wenn Sie diese bestätigen, ist der Standort für die aktuelle Nutzung freigegeben). Ihr Standort wird Ihnen dann auf der Karte durch einen blauen Punkt angezeigt, mit dessen Hilfe Sie sich ganz leicht orientieren können.